S-Bahn-Schild und Laternen im Hintergrund

Jobsharing ist mehr als nur Arbeitsplatzteilung. Neue Modelle bieten ungeahnte Mehrwerte!

Lassen Sie sich von unseren Jobsharingmodellen inspirieren und sprechen Sie uns gerne an, um mehr zu erfahren.

  • Visualisierung Topsharing

    Topsharing

    In diesem Tandem arbeiten zwei Führungskräfte gemeinsam auf einer Stelle. Anspruchsvolle Position in reduzierter Arbeitszeit? Es geht, im Jobsharing. Ein tolles Modell z.B. für qualifizierte Väter und Mütter, die in beiden Lebensbereichen gerne viel Verantwortung übernehmen: Beruf und Familie.

  • Visualisierung Peertandem

    Peertandem

    In diesem Tandem arbeiten zwei Fachkräfte gemeinsam auf einer Stelle. Besonders sinnvoll ist dieses Modell zur Talentbindung, bei schwer zu besetzenden Schlüsselpositionen und bei Stellen mit vielfältigen Kompetenzanforderungen oder einem hohen Arbeitsvolumen.

  • Visualisierung Succession Tandem

    Succession Tandem

    Beim Succession Tandem gehen ein/e seniore/r Mitarbeiter/in und ein/e juniore/r Mitarbeiter/in eine Tandempartnerschaft ein. Ziel: Der/die Juniorpartner/in übernimmt am Ende der Partnerschaft die Stelle des/der Seniorpartner-s/in. Und letztere/r entwickelt sich in seine neue Zielposition. Gezielter als mit diesem Jobsharing-Modell kann man Nachfolge kaum planen; Generationen-Vielfalt gibt's obendrauf.

  • Visualisierung Diversity Tandem

    Diversity Tandem

    Die Welt ist bunt und nicht schwarz-weiß, ein Hoch auf die Vielfalt! Mitarbeiter/innen mit verschiedenen Gedanken, Kompetenzen und Hintergründen erzielen nachweisbar bessere Ergebnisse und stärken die Innovationskraft. Im Jobsharing bilden Jung und Alt, Menschen mit und ohne Behinderung, junge Väter und erfahrene Kolleginnen, Menschen mit und ohne Flucht- oder Migrationshintergrund intensive Berufsbeziehungen und wachsen so durch- und miteinander.

  • Visualisierung Legacy Tandem

    Legacy Tandem

    "Türen schließen sich - zurück bleiben....." Nein - hineinspazieren bitte! Beim Legacy Tandem bildet ein/e ausscheidende/r Mitarbeiter/in des Unternehmens mit seinem/ihrem Nachfolger/in ein temporäres Tandem. Zum Beispiel kombiniert mit einem Altersteilzeitmodell. Ziel: ein optimaler Onboarding-Prozess für den Nachfolger und die Sicherung des zentralren Fachwissens des/der Vorgänger-s/in. Kompakt, daher auch kurzfristig einsetzbar.

  • Visualisierung Succession Tandem

    Hop on Tandem

    Beim Hop on Tandem bilden ein/e Mitarbeiter/in des Unternehmens und ein/e Unternehmenseinsteiger/in ein temporäres Tandem. Ziel: Frühzeitige Bindung von Talenten, die üblicherweise (noch) nicht an Bord wären. wie z.B. Studenten/innen während ihrer Abschlussarbeit, einerseits. Und erste Schritte Richtung Personalverantwortung oder behutsame (Re-) Integration von High Potentials, die zeitlich flexibel sein wollen, wie Väter oder Mütter in oder nach der Elternzeit.

  • Visualisierung Cross Functional Tandem

    Cross Functional Tandem

    In crossfunktionalen Tandems werden gezielt Mitarbeiter/innen aus verschiedenen Funktionen bzw. Fachbereichen gematcht. Dieses Jobsharing-Modell eignet sich besonders dafür, Synergien zu schaffen und Schnittstellenfunktionen sinnvoll zu besetzen.

  • Visualisierung Cross Company Tandem

    Cross Company Tandem

    Längst wissen Unternehmen, dass sie sich intensiv austauschen müssen, um agil zu bleiben. Wer Wissen bunkert, nicht teilt und entwickelt, bleibt stehen. In Cross Company Tandems arbeiten Mitarbeiter/innen zweier Unternehmen, z.B. Start-Up und Konzern, gemeinsam auf einer Stelle. Sodass beide vom Know-How und den Kompetenzen des anderen optimal profitieren.

  • Top 5 Vorteile für Unternehmen
    • 1

      Sie gewinnen und halten Talente: Durch ein flexibles Arbeitsmodell in verantwortungsvollen Positionen

    • 2

      Sie fördern Innovation: Indem Sie zwei Menschen mit unterschiedlichen Kompetenzen auf einer Position zusammenführen

    • 3

      Sie steigern Performance: Ihre Mitarbeiter sind in reduzierten Arbeitszeitmodellen zufriedener und nachweisbar leistungsstärker

    • 4

      Sie sichern Wissen in Ihrem Unternehmen: Denn geteiltes Wissen = weniger Wissensverlust

    • 5

      Sie reduzieren Ihre Ausfallquote: Reduzierte Arbeitszeit verringert nachweisbar die Krankenquote und doppelte Besetzung =bessere Abdeckung bei Urlaub und Krankheit

  • Top 5 Vorteile für Jobsharer:
    • 1

      Mehr Zeit: für die Familie, Freunde, andere Projekte oder Ihre Hobbies

    • 2

      Sie umschiffen die Teilzeitfalle: Im Jobsharing führt Teilzeit nicht aufs Abstellgleis, sondern in verantwortungsvolle Positionen

    • 3

      Sie entwickeln sich: Als Jobsharer haben Sie eine/n Partner/in zum Austausch, Sparring und von- und miteinander lernen

    • 4

      Mehr Power: Reduzierte Arbeitszeit führt zu mehr Gesundheit und Umsetzungsstärke

    • 5

      Sie haben einen Partner/ eine Partnerin, auf den/die Sie sich verlassen können: und damit ein gutes Gefühl. Auch in Ihrer Abwesenheit

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wir möchten Sie kennenlernen! Im persönlichen Gespräch finden wir gemeinsam heraus, was wir für Sie tun können.

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Erfahrungen, Inspiration, Erlebnisse: Aus unserem Blog

Zeit für Fakten: Wir veröffentlichen die bislang umfangreichste Studie zum Thema Jobsharing!

New Work ohne blabla. Das ist unser Motto. Gerade beim Thema Jobsharing wird sich viel gezankt, durch tolle Beispiele inspiriert und dann von Skeptikern wieder munter zerpflügt. Jobsharing als „Glaubenssache“? Zeit das Thema mit Substanz und Fakten zu füllen. In den letzten 1 ½ Jahren haben wir zusammen mit der Daimler AG und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) die bislang umfangreichste wissenschaftliche Untersuchung des Arbeitsmodells auf die Beine gestellt. Herausgekommen sind spannende neue Erkenntnisse und einige Überraschungen! Wie zufrieden praktizierende Jobsharer tatsächlich sind, welche grundverschiedenen Tandemtypen es gibt, welche Rolle Personalverantwortliche und Führungskräfte spielen und warum es kein teures Matching-Tool braucht, um sich zu finden, lest ihr hier!

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„Natürlich braucht es Mut, aber wir sind sicher, das geht überall!“ Jobsharing bei der DB Netz AG

Wie im letzten Blogpost angekündigt, haben wir gemeinsam mit der Daimler AG und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) ein großangelegtes Forschungsprojekt zum Thema Jobsharing durchgeführt. Ein Jobsharing-Tandem, das an unserer Studie teilgenommen hat, sind Carola Garbe und Catherine-Marie Koffnit. Gemeinsam verantworten sie die Leitung des HR Managements im Regionalbereich Ost der DB Netz AG. Besonders spannend: hier kommt kein „klassisches Family-Jobsharing“ zum tragen, sondern vielmehr zwei Frauen, die ihren Beruf lieben und sich gleichzeitig mehr Zeit für sich selbst gewünscht haben.

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