Ohje, noch ein weiterer New work blog? Nee. Naja, ein bisschen. Hauptsache ohne Blabla.

  • Im Tandem durch die Krise: Wie bewährt sich Jobsharing während der Corona-Pandemie?

    In unserem Blogartikel vom April haben wir uns der Auflösung des CEO-Tandems bei SAP gewidmet. Es brauche in der Corona Krise schnelle Entscheidungen, eine Tandem-Konstellation sei dafür nicht geeignet, hieß es. Auch wenn sich die Gründe zur Auflösung als komplexer gemausert haben, hat die Grundthese ordentlich gewumst: Arbeit im Tandem ist nicht krisenresistent. Die Kuriositäten der Kommunikation zum Thema Jobsharing aus dem Hause SAP haben wir im April-Artikel ausreichend und kritisch beschrieben. Aber einfach meckern kann jeder😉. Wir wollten es wirklich wissen. Und wunderbarer Weise haben wir noch einmal das Wissenschaftzentrum Berlin (WZB) für Sozialforschung als Forschungs-Partner gewonnen und die These wissenschaftlich geprüft. Wie belastbar das Jobsharing Modell während der Corona-Krise ist, erfahrt ihr hier in unserer gemeinsamen Pressemitteilung.

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  • Jobsharing in der Wissenschaft: Von den (Un-) Möglichkeiten einer geteilten Professur

    Jobsharing etabliert sich immer mehr in der Privatwirtschaft. Auch der Mittelstand zieht langsam nach. Doch Jobsharing in der Wissenschaft? Das halten Viele noch für unmöglich. Denn durch starre Beamtenstrukturen und personengebundene Leistungsbewertung anhand Publikationen gestaltet sich die Umsetzung sperrig. Doch es gibt sie auch hier: Spannende Beispiele und Möglichkeiten Jobsharing zu etablieren! Sandra Weimer ist Wissenschaftsmanagerin mit dem Schwerpunkt Chancengleichheit in Forschungsverbünden an der Universität Konstanz [Nachtrag: mittlerweile arbeitet sie an der Universität St. Gallen]. Sie hat genauer hingeschaut und mit Ihrer Masterarbeit „Shared Leadership im Wissenschaftsmanagement – Von den (Un-) Möglichkeiten einer geteilten Professur“ aufgezeigt: Jobsharing ist möglich! Auch in der Wissenschaft.

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  • Zeit für Fakten: Wir veröffentlichen die bislang umfangreichste Studie zum Thema Jobsharing!

    New Work ohne blabla. Das ist unser Motto. Gerade beim Thema Jobsharing wird sich viel gezankt, durch tolle Beispiele inspiriert und dann von Skeptikern wieder munter zerpflügt. Jobsharing als „Glaubenssache“? Zeit das Thema mit Substanz und Fakten zu füllen. In den letzten 1 ½ Jahren haben wir zusammen mit der Daimler AG und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) die bislang umfangreichste wissenschaftliche Untersuchung des Arbeitsmodells auf die Beine gestellt. Herausgekommen sind spannende neue Erkenntnisse und einige Überraschungen! Wie zufrieden praktizierende Jobsharer tatsächlich sind, welche grundverschiedenen Tandemtypen es gibt, welche Rolle Personalverantwortliche und Führungskräfte spielen und warum es kein teures Matching-Tool braucht, um sich zu finden, lest ihr hier!

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Über diesen Blog

Was dieses Blog bringen soll: tatsächlich neue Denkanstöße liefern. Nicht permanent, sondern wenn wir auf neue Erkenntnisse stoßen, die unserer Einschätzung nach geeignet sind, Jobsharing weiterzuentwickeln. Das können praktische Erfahrungen, persönliche Eindrücke oder wissenschaftliche Forschung sein.

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DIE AUTOREN
  • Svenja Christen

    Svenja schreibt vor allem über unsere praktischen Erfahrungen in Punkto Jobsharing.

  • Yannic Franken

    Yannic schreibt vor allem über unsere Forschungs- (Er-) Kenntnisse bezüglich Jobsharing.

  • Unsere Gastautoren

    Immer mal wieder laden wir Menschen aus unserem Netzwerk ein, hier bei uns zu schreiben. Logischer Weise vor allem über jene für Jobsharing relevanten Themen, über die wir nicht schreiben.