Geschäftsführer von the jobsharing hub: Svenja Christen und Yannic Franken

Wir haben eine Haltung zu Jobsharing. Weil wir persönliche und professionelle Erfahrung damit haben und für das Thema brennen.

Unser Weg zum Jobsharing

  • 2015 fangen wir an, uns mit Jobsharing zu beschäftigen. Der Anlass ist persönlich: wir sind beide junge Eltern, mitten in einer Konzernkarriere. Und finden: wenn wir neue Prioritäten in unserem Leben haben, aber unsere Arbeit mögen, dann müssen wir einen Weg finden, sie neu zu denken.

  • 2016 arbeiten wir jeweils im Jobsharing. Es geht nicht ohne gute Organisation und durchaus auch mal mit Reibung – aber es läuft. Immer besser! Das begeistert uns, ziemlich.

  • 2017 gehen wir den nächsten Schritt. Denn wir haben es erlebt: das Modell Jobsharing funktioniert! Es passt zum Zeitgeist, ist transformativ, bringt strategische und operative Mehrwerte. Aber wir verstehen auch: Jobsharing ist eine kulturelle und strukturelle Herausforderung für viele Unternehmen, und durchaus auch für Jobsharer. Also gründen wir the jobsharing hub, um praktische Erfahrung mit HR-Fachwissen zu kombinieren und zugänglich zu machen.

Freundin des hub's: Claire Born | Freelance Consultant Open Strategy

Begleitet uns seit Stunde 1 mit Ideen am Fließband! Was bisher geschah:
#4Jahre_Consulting_for_Non-and_For-Profits
#Business_&_People_Development #Trendscout #Netzwerkerin #Consulting #Facilitation #Coaching
#Design_Thinking_Pro #Hogan_Personality_Assessments #B.A. Political Science @Uni Heidelberg #Zukunft wagen!




Julia Icon

Freundin des hub's: Julia Hegmans | Freelance Consultant Training & Research

Begleitet uns seit ca. Stunde 0 mit Fachwissen en masse. Was bisher geschah:
#Kompetenzdesign #Konzepte #Personalentwicklung #Training #Projektmanagement
#Digitalisierung #Organisationskultur
#Bedarfserhebung_bis_Evaluation #Diplom-Kulturwirtin #B.Sc.Psychologie_iA #authentisch_klar_herzlich




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Wir möchten Sie kennenlernen! Im persönlichen Gespräch finden wir gemeinsam heraus, was wir für sie tun können.

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Erfahrungen, Inspiration, Erlebnisse: Aus unserem Blog

Ich hab zwei Vorgesetzte! Jobsharing aus Sicht der Mitarbeitenden.

Wir lieben Forschung! Besonders welche, die es so noch nicht gab. Die schönsten neuen Leckerbissen zum Thema Jobsharing stellen wir euch in unserem Blog vor. Heute ist das die erste Masterarbeit, die sich nicht mit den Tandems selbst, sondern deren Mitarbeitenden beschäftigt. Wie ist das eigentlich plötzlich zwei Chef:innen zu haben? Sarah Mulle von der Universität Bern hat das genauer untersucht und Tiefeninterviews mit fünf Mitarbeitenden verschiedener Tandems geführt.

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Drei Dinge, die Unternehmen zum Jobsharing-Modell wissen sollten.

In immer mehr Unternehmen wird das Jobsharing Modell ein fester Bestandteil der neuen Arbeitswelt: Zwei Menschen übernehmen im Tandem in die gemeinsame Verantwortung für eine Stelle und erfüllen sich so den Wunsch nach Karriere UND reduzierter Arbeitszeit. Immer mehr erfolgreiche Beispiele zeigen, dass es funktioniert! Von der Teamleitung bis ins Topmanagement steigt die Anzahl an Tandems kontinuierlich. Und unsere Studienergebnisse bestätigen: 98 Prozent aller Tandems sind zufrieden mit ihrem Modell und 90 Prozent erhalten positives Feedback von ihren Kunden, Vorgesetzen und Mitarbeiter:innen. Und Sogar in Corona-Krisenzeiten bewährt sich das Modell. Klingt nach einem New-Work Erfolgsrezept, oder? Doch Jobsharing wird im Unternehmen erst dann zum erfolgreichen Modell jenseits einer Insellösung, wenn Ihnen drei fundamentale Dinge bewusst sind.

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Im Tandem durch die Krise: Wie bewährt sich Jobsharing während der Corona-Pandemie?

In unserem Blogartikel vom April haben wir uns der Auflösung des CEO-Tandems bei SAP gewidmet. Es brauche in der Corona Krise schnelle Entscheidungen, eine Tandem-Konstellation sei dafür nicht geeignet, hieß es. Auch wenn sich die Gründe zur Auflösung als komplexer gemausert haben, hat die Grundthese ordentlich gewumst: Arbeit im Tandem ist nicht krisenresistent. Die Kuriositäten der Kommunikation zum Thema Jobsharing aus dem Hause SAP haben wir im April-Artikel ausreichend und kritisch beschrieben. Aber einfach meckern kann jeder😉. Wir wollten es wirklich wissen. Und wunderbarer Weise haben wir noch einmal das Wissenschaftzentrum Berlin (WZB) für Sozialforschung als Forschungs-Partner gewonnen und die These wissenschaftlich geprüft. Wie belastbar das Jobsharing Modell während der Corona-Krise ist, erfahrt ihr hier in unserer gemeinsamen Pressemitteilung.

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